UMF-Ruhla MELKUS Automatik Chronograph - ETA Valjoux 7750

1.499,00 €
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Werk:  ETA Valjoux 7750, Automatik Chronograph

Gehäuse: Edelstahl, 316L

Zifferblatt: beige

Durchmesser: 42mm

Durchmesser mit Krone: 47mm

Bauhöhe:16mm

Gewicht: 122gramm

Bandanstoßbreite: 22mm

 

 

UMF-Ruhla Melkus RS1000 Chronograph – Ref. 1816-1

Limitierte Edition – nur 50 Exemplare

Manche Uhren erzählen eine Geschichte. Diese erzählt Motorsportgeschichte aus Deutschland.

Die UMF-Ruhla Melkus Edition 1816-1 ist eine Hommage an den legendären Melkus RS1000, einen der außergewöhnlichsten Sportwagen, die jemals in der DDR entstanden sind. Entwickelt von Rennfahrer und Konstrukteur Heinz Melkus, wurde der RS1000 ab 1969 in Dresden gebaut und avancierte schnell zur Ikone des ostdeutschen Motorsports. Mit seinem leichten Aufbau, den markanten Flügeltüren und seiner kompromisslosen Renntechnik verkörperte er den Traum vom Sportwagen – unter Bedingungen, die echte Ingenieurskunst verlangten.

Genau dieser Geist lebt in diesem außergewöhnlichen Chronographen weiter.

Motorsport-Design mit Charakter

Das Zifferblatt dieser Uhr greift bewusst die Ästhetik klassischer Renninstrumente auf. Die kontrastreichen Totalisatoren erinnern an historische Cockpit-Instrumente, während der sportliche Sekundenzeiger und die klar strukturierte Minuterie für perfekte Ablesbarkeit sorgen – ganz so, wie man es von einem echten Motorsport-Chronographen erwartet.

Besonders markant ist das handgearbeitete Retro-Racing Kalbslederband mit seinem blauen Leder und dem charakteristischen orangefarbenen Mittelstreifen. Diese Farbkombination erinnert an klassische Rennlackierungen der 60er- und 70er-Jahre und verleiht der Uhr ihren unverwechselbaren Motorsport-Charakter.

Die robuste Keramik-Drehlünette sowie das fein mattierte 316L Edelstahlgehäuse unterstreichen den sportlichen Anspruch dieser besonderen Edition.

Das legendäre Chronographenwerk: ETA Valjoux 7750

Im Inneren arbeitet eines der berühmtesten mechanischen Chronographenwerke der Welt: das ETA Valjoux 7750.

Dieses Schweizer Automatikwerk gilt seit Jahrzehnten als Maßstab für Zuverlässigkeit und Präzision im Chronographenbau. Es treibt unzählige hochwertige Sportuhren renommierter Hersteller an und ist für seine robuste Konstruktion und Wartungsfreundlichkeit bekannt.

Der Chronograph bietet die klassische Stoppfunktion mit zentralem Sekundenzeiger, einen 30-Minuten- und 12-Stunden-Zähler sowie eine Tages- und Datumsanzeige. Neben dem automatischen Aufzug besitzt das Werk auch eine Handaufzugsmöglichkeit.

Durch den verschraubten Saphirglasboden lässt sich das dekorierte Werk bewundern – ein Blick auf echte mechanische Uhrmacherkunst.

Uhrmacherkunst aus Thüringen

Diese besondere Uhr trägt nicht nur Motorsportgeschichte in sich, sondern auch deutsche Uhrmachertradition.

Gefertigt wird die Melkus-Edition von UMF-Ruhla in Thüringen – einem der traditionsreichsten Zentren der deutschen Uhrenindustrie. Seit über 150 Jahren werden in Ruhla Uhren gebaut, die für solide Technik, Präzision und ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis stehen.

Die Kombination aus Schweizer Chronographenwerk und Fertigung in Thüringen verbindet somit internationale Uhrmacherkunst mit deutscher Tradition.

„Made in Germany – Made in Thüringen.“

Hochwertige Materialien für Alltag und Sport

Der Chronograph ist nicht nur ein Sammlerstück, sondern auch ein zuverlässiger Begleiter im Alltag.

Das kratzfeste Saphirglas, die verschraubte Krone sowie die Wasserdichtigkeit bis 10 ATM (100 Meter) sorgen für hohe Robustheit. Leuchtzeiger und Indizes mit Super-Luminova garantieren eine hervorragende Ablesbarkeit auch bei schlechten Lichtverhältnissen.

Mit einem Durchmesser von 42 mm besitzt die Uhr eine sportliche, aber dennoch sehr tragbare Größe.

Limitierte Sammleredition

Die Melkus RS1000 Edition ist streng limitiert auf nur 50 Exemplare weltweit.

Damit ist dieser Chronograph nicht nur eine außergewöhnliche Uhr, sondern auch ein Stück deutscher Automobil- und Uhrengeschichte – für Liebhaber mechanischer Chronographen ebenso wie für Fans klassischer Motorsportlegenden.

Technische Daten

  • Modell: UMF-Ruhla Melkus Edition
  • Referenz: 1816-1
  • Preis: 1.499,00 €
  • Limitierung: 50 Stück weltweit
  • Werk: Mechanisches Automatikwerk ETA Valjoux 7750 (Swiss Made)
  • Funktion: Chronograph mit Stoppfunktion
  • Anzeige: Tages- und Datumsanzeige
  • Gehäuse: Edelstahl 316L, mattiert
  • Lünette: Keramik-Drehlünette
  • Glas: Saphirglas vorne und im Gehäuseboden
  • Krone: Verschraubte Krone
  • Wasserdichtigkeit: 10 ATM (100 m)
  • Leuchtmasse: Super-Luminova Leuchtzeiger und Indizes
  • Armband: Handgearbeitetes Retro-Racing Kalbslederarmband in Blau
  • Durchmesser: 42 mm
  • Höhe: ca. 15 mm
  • Herkunft: Made in Thüringen – Germany
  • Lieferumfang: Lieferung in originaler UMF-Ruhla Sammlerbox
 

Wir liefern zudem kostenfrei zwei  hochwertige  RIOS1931 Lederbänder Juchtenleder "St.Petersburg" in hellbraun und in schwarz , jeweils mit weissen Nähten als Ersatzbänder mit!

 
 
Vielen Dank an Herrn Wein und das TEAM von UMF-Ruhla für die tolle Zusammenarbeit!

UMF-RUHLA - eine Legende lebt weiter!

Der Ursprung der UMF Uhrenfabrik in Ruhla/Thüringen geht nach Überlieferungen zurück in das Jahr 1862.

Seit 1880 setzt das Unternehmen seinen Fokus auf die Entwicklung und Produktion von Taschenuhren. 1897 werden bereits 4.000 Uhren pro Tag hergestellt.  1949 konnte das Unternehmen die bislang höchste Produktionsmenge verzeichnen. Für das erste Deutsche Düsenverkehrsflugzeug entwickelte der Uhrenbetrieb im April 1985 eine Kabinenuhr, in Folge auch für andere Verkehrsflugzeuge.

Mit der UMF „Ruhla electric Kal. 25“ entstand 1963 die erste elektrische Armbanduhr der DDR, die als Eigenentwicklung auf der Leipziger Messe vorgestellt wurde. Uhren mit diesem Kaliber wurden von 1963 bis 1991 gebaut.

Am 25. September 1962 wurde das 100 jährige bestehen der Uhren- und Maschinenfabrik UMF gefeiert. Verdienstvolle Mitarbeiter erhielten ein Exemplar der UMF Sonderedition „100 Jahre“.

1967 am 1. März erfolgt der Zusammenschluss der Uhrenfabriken Ruhla, Glashütte und Weimar zum VEB Uhrenkombinat Ruhla. Nach der Wende wurde der volkseigene Betrieb von der Treuhandgesellschaft in mehrere Teile zerschlagen und privatisiert. Aus dem VEB Uhrenwerk Ruhla wurde zunächst die Firma „Uhrenwerke Ruhla GmbH“. 1990 wurden ca. 90% der alten Werks- und Produktionsgebäude abgerissen. Eines der bekannten Industriedenkmäler und Verwaltungsgebäude aus der großen Uhren-Epoche von 1929 blieb weitestgehend erhalten: Der sechsgeschossige Stahlbetonskelettbau mit der Klinkerverkleidung im Bauhausstil wurde im Jahre 1929 nach Entwürfen des Architektenbüros Schreiter & Schlag erbaut. Es diente damals wie heute u.a. auch als Produktionsstandort für Uhren aus Ruhla. Im Erdgeschoß befindet sich das Uhrenmuseum Ruhla welches die Zeitgeschichte der Uhrenuhrenindustrie in Ruhla zeigt.

Definitiv einen Besuch wert: Thüringen und das Uhrenmuseum in Ruhla: https://www.thueringen.info/ruhla-uhrenmuseum.html 

 

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