UMF-Ruhla Automatik Chronograph - ETA Valjoux 7750

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Werk:  ETA Valjoux 7750, Automatik Chronograph

Gehäuse: Edelstahl, 316L

Zifferblatt: grün

Durchmesser: 42mm

Durchmesser mit Krone: 47mm

Bauhöhe:16mm

Gewicht: 122gramm

 

 

UMF RUHLA Automatik Chronograph 1818-4

Limitiert auf nur 50 Exemplare weltweit

Manche Uhren sind Produkte. Andere sind Statements.

Der UMF Ruhla 1818-4 ist ein kompromissloser mechanischer Chronograph für Kenner – kraftvoll im Design, technisch souverän im Inneren und weltweit auf nur 50 Stück streng limitiert. Eine Seltenheit, die nicht wiederkommt.

Die Marke: UMF Ruhla – Uhrentradition aus Thüringen

UMF Ruhla steht für deutsche Uhrengeschichte. Der traditionsreiche Standort Ruhla in Thüringen blickt auf eine über 150-jährige Uhrmachertradition zurück und war über Generationen hinweg ein bedeutendes Zentrum der deutschen Uhrenfertigung. Mit den heutigen Modellen knüpft UMF Ruhla bewusst an diese Herkunft an – technisch eigenständig, klar im Design und mit dem Anspruch, mechanische Uhren mit Charakter zu bauen.

Mechanisches Herz: ETA Valjoux 7750

Im Inneren arbeitet eines der bekanntesten und bewährtesten Chronographenwerke der Schweizer Uhrmacherei – das ETA Valjoux 7750. Ein echtes Arbeitstier mit jahrzehntelanger Historie.

Technische Merkmale des Werks:

  • Automatikaufzug mit kugelgelagertem Rotor
  • 25 Lagersteine
  • 28.800 Halbschwingungen pro Stunde (4 Hz)
  • Ca. 42–48 Stunden Gangreserve
  • Nocken-Schaltchronograph
  • 30-Minuten- und 12-Stunden-Zähler
  • Zentralsekunde
  • Wochentags- und Datumsanzeige

Das 7750 steht für Robustheit, Wartungsfreundlichkeit und Präzision – ein Werk, das weltweit von Sammlern geschätzt wird. Durch den verschraubten Glasboden lässt sich die Mechanik eindrucksvoll betrachten – inklusive der charakteristischen Schwungmasse.

Markantes Design mit Retro-Racing-Charakter

Das fein strukturierte, grün schimmernde Zifferblatt verleiht der 1818-4 eine außergewöhnliche Präsenz. Kontrastreiche Totalisatoren, orangefarbene Akzente und eine klare Instrumenten-Optik erzeugen einen eigenständigen, sportlich-technischen Charakter. Super-Luminova auf Zeigern, Indizes und Lünettenmarkierungen sorgt für hervorragende Ablesbarkeit – auch bei Dunkelheit. Das handgearbeitete Retro-Racing Kalbslederband mit farblich abgestimmten Nähten unterstreicht die sportliche DNA dieser Uhr.

Gebaut für den Alltag – gemacht für Sammler

  • 316L Edelstahlgehäuse, 42mm Durchmesser - mit griffiger, verschraubter Krone gemessen 47mm
  • Bauhöhe 16mm - Gewicht 122 gramm
  • Kratzfestes Saphirglas
  • 10 ATM / 100 Meter Wasserdichtigkeit
  • Super-Luminova – Leuchtzahlen und Zeiger
  • Verschraubter Glasboden
  • Handgearbeitetes Retro-Racing Kalbslederband, farblich abgestimmt
  • Limitierte Edition: nur 50 Exemplare

Ein Chronograph mit Charakter

Der UMF Ruhla 1818-4 verbindet deutsche Uhrentradition mit Schweizer Chronographentechnik. Mechanik, die man sehen und fühlen kann. Design, das bewusst eigenständig bleibt.

Nur 50 Stück weltweit. Wenn vergriffen, dann vergriffen.

Referenz: 1818-4 (grün)  |  UVP: 1.499,00 €

 
 
Vielen Dank an Herrn Wein und das TEAM von UMF-Ruhla für die tolle Zusammenarbeit!a

UMF-RUHLA - eine Legende lebt weiter!

Der Ursprung der UMF Uhrenfabrik in Ruhla/Thüringen geht nach Überlieferungen zurück in das Jahr 1862.

Seit 1880 setzt das Unternehmen seinen Fokus auf die Entwicklung und Produktion von Taschenuhren. 1897 werden bereits 4.000 Uhren pro Tag hergestellt.  1949 konnte das Unternehmen die bislang höchste Produktionsmenge verzeichnen. Für das erste Deutsche Düsenverkehrsflugzeug entwickelte der Uhrenbetrieb im April 1985 eine Kabinenuhr, in Folge auch für andere Verkehrsflugzeuge.

Mit der UMF „Ruhla electric Kal. 25“ entstand 1963 die erste elektrische Armbanduhr der DDR, die als Eigenentwicklung auf der Leipziger Messe vorgestellt wurde. Uhren mit diesem Kaliber wurden von 1963 bis 1991 gebaut.

Am 25. September 1962 wurde das 100 jährige bestehen der Uhren- und Maschinenfabrik UMF gefeiert. Verdienstvolle Mitarbeiter erhielten ein Exemplar der UMF Sonderedition „100 Jahre“.

1967 am 1. März erfolgt der Zusammenschluss der Uhrenfabriken Ruhla, Glashütte und Weimar zum VEB Uhrenkombinat Ruhla. Nach der Wende wurde der volkseigene Betrieb von der Treuhandgesellschaft in mehrere Teile zerschlagen und privatisiert. Aus dem VEB Uhrenwerk Ruhla wurde zunächst die Firma „Uhrenwerke Ruhla GmbH“. 1990 wurden ca. 90% der alten Werks- und Produktionsgebäude abgerissen. Eines der bekannten Industriedenkmäler und Verwaltungsgebäude aus der großen Uhren-Epoche von 1929 blieb weitestgehend erhalten: Der sechsgeschossige Stahlbetonskelettbau mit der Klinkerverkleidung im Bauhausstil wurde im Jahre 1929 nach Entwürfen des Architektenbüros Schreiter & Schlag erbaut. Es diente damals wie heute u.a. auch als Produktionsstandort für Uhren aus Ruhla. Im Erdgeschoß befindet sich das Uhrenmuseum Ruhla welches die Zeitgeschichte der Uhrenuhrenindustrie in Ruhla zeigt.

Definitiv einen Besuch wert: Thüringen und das Uhrenmuseum in Ruhla: https://www.thueringen.info/ruhla-uhrenmuseum.html