UMF-Ruhla NVA Kampfschwimmer "Prototyp" 1942M-5
Werk: Seiko NH35A mit Datum
Gehäuse: Edelstahl, gebürstet
Zifferblatt: orangefarbenes Zifferblatt
Durchmesser: 42 mm ( 45mm mit Krone )
Bauhöhe: 13 mm
Gewicht incl. Metallband: 183 g
Bandanstoß zu Bandanstoß:46 mm
UMF-RUHLA NVA Kampfschwimmer „Prototyp“ (2026)
Das Geheimprojekt aus Ruhla – damals und heute
Limited Edition | Made in Germany
Mit der UMF-RUHLA NVA Kampfschwimmer „Prototyp“ präsentiert die traditionsreiche Uhrenmanufaktur aus Thüringen eine außergewöhnliche Taucheruhr, die historische Authentizität, moderne Technik und kompromisslose Funktionalität vereint.
Dieses Modell ist eine Hommage an ein kaum bekanntes Kapitel deutscher Uhrengeschichte: ein geheimes Projekt aus den 1980er-Jahren, entwickelt für den Einsatz unter extremen Bedingungen – robust, hoch ablesbar und absolut zuverlässig.
Historischer Hintergrund – ein echtes Geheimprojekt
Bereits in den 1980er-Jahren entwickelte die UMF Ruhla spezielle Uhrenkonzepte für militärische Einsatzzwecke. Die legendären NVA-Kampfschwimmer benötigten eine Uhr, die auch unter Wasser, bei schlechter Sicht und unter extremen Belastungen präzise funktionierte.
Der auffällige orangefarbene Prototyp-Zifferblattentwurf von 1985 diente genau diesem Zweck: maximale Ablesbarkeit, klare Struktur, kompromisslose Funktion.
Die heutige Neuauflage greift dieses historische Design bewusst auf – technisch modernisiert, aber gestalterisch so nah wie möglich am Original.
Design & Ablesbarkeit – kompromisslos funktional
Das kräftige orange Zifferblatt ist nicht nur ein optisches Statement, sondern ein funktionales Werkzeug. In Kombination mit der vollflächigen Super-LumiNova-Belegung bietet die Uhr exzellente Ablesbarkeit – bei Tag, bei Nacht und unter Wasser.
- Voll lumineszierendes Zifferblatt & Zeiger
- Markante Indizes für maximale Orientierung
- Klassische Taucheroptik mit klarer Funktionalität
Die keramische Drehlünette mit 120 Klicks unterstreicht den professionellen Anspruch dieser Uhr.
Technik & Ausstattung – gebaut für den Einsatz
Im Inneren arbeitet das bewährte Seiko NH35A Automatikwerk – ein weltweit geschätztes Kaliber, bekannt für seine Robustheit, Gangstabilität und Servicefreundlichkeit.
- Automatikwerk Seiko NH35A mit Datum
- Edelstahlgehäuse, massiv
- Durchmesser: 42 mm (plus Kronenschutz)
- Bauhöhe: 13 mm, zentral 14 mm (gewölbtes Glas)
- Lug-to-Lug: 45 mm
- Wasserdichtigkeit: 200 m / 20 bar
- Saphirglas
- Keramiklünette, 120 Klicks
- Verschraubte Krone
- Edelstahlarmband mit Faltschließe (22 mm)
- Gewicht: ca. 180 g (bei maximaler Bandlänge)
Der verschraubte Edelstahlboden ist mit einer passenden Gravur versehen und rundet den professionellen Gesamteindruck ab.
Made in Germany – aus Ruhla, Thüringen
UMF-Ruhla steht seit über 150 Jahren für deutsche Uhrentradition. Diese Uhr wird in Deutschland gefertigt und trägt den Schriftzug „Made in Germany“ mit voller Berechtigung.
Limitierung
Diese besondere Uhr erscheint als Limited Edition mit nur 500 Exemplaren weltweit. Jede Uhr ist ein Stück Geschichte – selten, markant und konsequent funktional.
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Fazit
Die UMF-RUHLA NVA Kampfschwimmer „Prototyp“ ist keine gewöhnliche Taucheruhr. Sie ist ein Statement, ein historisches Werkzeug und ein authentisches Sammlerstück – gebaut für Menschen, die Uhren nicht nur tragen, sondern verstehen.
Hintergrund Infos zu UMF-RUHLA:
UMF-RUHLA - eine Legende lebt weiter!
Der Ursprung der UMF Uhrenfabrik in Ruhla/Thüringen geht zurück in das Jahr 1862.
Seit 1880 setzt das Unternehmen seinen Fokus auf die Entwicklung und Produktion von Taschenuhren. 1897 werden bereits 4.000 Uhren pro Tag hergestellt. 1949 konnte das Unternehmen die bislang höchste Produktionsmenge verzeichnen. Für das erste Deutsche Düsenverkehrsflugzeug entwickelte der Uhrenbetrieb im April 1985 eine Kabinenuhr, in Folge auch für andere Verkehrsflugzeuge.
Mit der UMF „Ruhla electric Kal. 25“ entstand 1963 die erste elektrische Armbanduhr der DDR, die als Eigenentwicklung auf der Leipziger Messe vorgestellt wurde. Uhren mit diesem Kaliber wurden von 1963 bis 1991 gebaut.
Am 25. September 1962 wurde das 100 jährige bestehen der Uhren- und Maschinenfabrik UMF gefeiert. Verdienstvolle Mitarbeiter erhielten ein Exemplar der UMF Sonderedition „100 Jahre“.
1967 am 1. März erfolgt der Zusammenschluss der Uhrenfabriken Ruhla, Glashütte und Weimar zum VEB Uhrenkombinat Ruhla.
Nach der Wende wurde der volkseigene Betrieb von der Treuhandgesellschaft in mehrere Teile zerschlagen und privatisiert. Aus dem VEB Uhrenwerk Ruhla wurde zunächst die Firma „Uhrenwerke Ruhla GmbH“.
1990 wurden ca. 90% der alten Werks- und Produktionsgebäude abgerissen. Eines der bekannten Industriedenkmäler und Verwaltungsgebäude aus der großen Uhren-Epoche von 1929 blieb weitestgehend erhalten: Der sechsgeschossige Stahlbetonskelettbau mit der Klinkerverkleidung im Bauhausstil wurde im Jahre 1929 nach Entwürfen des Architektenbüros Schreiter & Schlag erbaut. Es diente damals wie heute u.a. auch als Produktionsstandort für Uhren aus Ruhla.
Im Erdgeschoß befindet sich das Uhrenmuseum Ruhla welches die Zeitgeschichte der Uhrenuhrenindustrie in Ruhla zeigt.
Definitiv einen Besuch wert: Thüringen und das Uhrenmuseum in Ruhla: https://www.thueringen.info/ruhla-uhrenmuseum.html








